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Das Taubenschlacharchiv Der Taubenschlach! Wir trafen uns zu jedem Deutschlandspiel und dass sie gewinnen, war unser Ziel. Es wurde gefiebert und auch gebangt und auch viel Alkohol war da, na Gott sei Dank! Doch leider war es der Mannschaft nicht ganz gelungen, obwohl wir doch so viel gesungen. Sie machten leider nur den Dritten, was hatte sie da nur geritten? Wir weinten und tranken feste Alkohol und was dann passierte erzähl' ich Euch wohl! Der Puste, er wankte mit weißem Gesicht, kam es vom verlorenen Spiel oder vom Schnaps, ich weiß es nicht. Er schlug auf die Erde mit seiner Birne, da passierte was in seinem Gehirne. Er stand am nächsten Morgen auf und war trotz Kater super drauf. Die Ideen in seinem Kopf überschlugen sich wie ein Vulkan und so entstand ein Superplan. Doch bevor er anfing zog er ganz fest hoch seine Nase und danach kam er so richtig in Rage. Der Partyboden war sein Ziel, er musste sich verändern, ganz, ganz viel. Er organisierte und schuftete rund um die Uhr und schaffte, wie Ihr seht, alles mit Bravour. Viele Hände halfen natürlich dabei, das war Pustes Freunden auch nicht einerlei. Jeder hatte was für den Partyraum und nach ein paar Wochen war er fertig, man glaubt es kaum. Jetzt lassen wir heute die Schwarte krachen und können nach der WM-Niederlage wieder lachen. Das wichtigste ist doch in unserem Leben, dass wir Freunde haben, die gerne geben. Und die Moral von der Geschicht', wer keine Freunde hat, der kennt das nicht! Conny Geldmacher anlässlich der Silvesterparty 2006 im Taubenschlach |