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Impressum

Verantwortlich für Sinn und Unsinn dieser Seiten:

Jochen Bender   Bremer Straße 1   33161 Hövelhof   0160-8802559  jbender@freenet.de

Ich kann nicht lesen, darum bitte gleich weiter!    Woanders hin!

Warnung

Der Inhalt der folgenden Seiten ist böse, unmoralisch, gemein und vor allem Gefühle verletzend!
Sollten Sie dem schwarzen Humor, der von seiner ureigensten Art böse, unmoralisch, gemein und Gefühle verletzend ist, nichts abgewinnen können, so klicken Sie bitte nicht weiter, sondern machen Gebrauch von obigem Woanders-hin-Button.

Sollte auf den folgenden Seiten irgendwelche fremden Seiten verlinkt sein, was sicherlich nicht oft vorkommen wird, weil Sie ja schließlich die meinigen Seiten betrachten sollen, so weise ich Sie ausdrücklich darauf hin, dass ich mich von allen im www bereitgestellten Seiten distanziere und zwar von allen! Das heißt, das ich für die Inhalte der hier verlinkten Seiten in keinster Weise irgendwelche Verantwortung zu übernehmen gedenke. Sollten Sie mir widersprechen wollen, machen Sie bitte Gebrauch von obigem Woanders-hin-Button.

Sind Sie unter 18 Jahren, so kontaktieren Sie bitte Ihren Erziehungsberechtigten, Ihren Vormund, Ihren Sozialarbeiter oder Ihren Heimleiter und fragen Sie Ihn, ob Sie die erforderliche Reife besitzen, auf die folgenden Seiten zugreifen zu dürfen. Sollte Ihr Erziehungsberechtigter, Ihr Vormund, Ihr Sozialarbeiter oder Ihr Heimleiter "nein" sagen, so klicken Sie bitte nicht weiter, sondern machen Gebrauch von obigem Woanders-hin-Button.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich keinerlei Verantwortung für jegliche Art von Gefühlsverletzungen, bleibenden Schäden oder plötzlicher Veränderungen Ihrer Psyche übernehmen kann.

Weiters weise ich auch gleich und nicht minder ausdrücklich darauf hin, dass ich keine Klagen, Drohungen oder Beschimpfungen akzeptieren kann und diegleichen ungeöffnet, unkommentiert und unerwidert an den jeweiligen Absender retournieren muss.

Wenn Sie die folgenden Seiten trotz aller Warnungen öffnen, empfehle ich Ihnen zum vollkommenen Genuss "Dänische Vollkornkekse" aus dem Hause Buterly, verfeinert mit hausgemachter Marmelade der Geschmacksrichtung Heidelbeere, dazu ein Glas warme Milch, welche auf rund 47,3 Grad Celsius auf einem Gasherd erwärmt und zur geschmacklichen Abrundung mit einem Löffel Waldhonig verfeinert wurde.

Sollten Sie erkältet oder ernsthaft krank sein, darf ich Ihnen schon jetzt baldige Genesung wünschen.

Der Inhalt der folgenden Seiten ist urheberrechtlich eigentlich nicht in irgendeiner Art und Weise geschützt oder doch. Jede unerlaubte Weiterverwendung, Weiterverbreitung und/oder Weiterbenutzung ist ausdrücklich untersagt, es sei denn, Sie verwenden, verbreiten und/oder benutzen den Inhalt der folgenden Seiten weiter. Je nach Gelegenheit kann es vorkommen, dass das ein oder andere Bildchen veröffentlicht wird, das ich aus dem www irgendwo herunter geladen habe. Sollte ich in irgendeiner Art und Weise irgendein Copyright verletzt haben, so werde ich das betreffende Bildchen auch wieder von diesen Seiten entfernen, ansonsten hoffe ich, dass milde Richter und Schöffen über mich zu Gericht sitzen werden.

Sollten Sie Waage mit Aszendent Schütze im vierten Quadranten und/oder Jungfrau mit Hang zum Wassermann sein, so lesen Sie bitte nochmals ab Absatz 2, da ich Grund zur Annahme habe, dass Sie ab dort nicht mehr aufmerksam diesen Text verfolgt haben.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass auf diese Warnung ausdrücklich hingewiesen wurde.

Wenn Sie obige Zeilen aufmerksam, gewissenhaft, ehrlich und wiederholt gelesen haben, alle Punkte mit Ihrem Gewissen vereinbaren können, alle gesetzlichen und moralischen Bestimmungen erfüllen und wirklich nicht davon abzubringen sind, die folgenden Seiten, voll schwarzem Humor, der böse, unmoralisch, gemein und Gefühle verletzend ist, anzusehen, dann klicken Sie unten auf den Weiter-Button.

Wenn Sie diesen Text nochmals lesen möchten, scrollen Sie bitte hinauf.
Wenn Sie sich verlaufen haben und/oder die folgenden Seiten nicht betreten möchten, benutzen Sie den Woanders-hin-Button oben auf dieser Seite. Wie Sie dorthin gelangen, können Sie einige Zeilen vor dieser nachlesen.

Wie immer Sie sich auch entscheiden, ich habe Sie ausdrücklich gewarnt!

Weiter!

Auch die folgenden Zeilen treffen in vollem Umfang meinen und den Charakter aller anderen Mitglieder der Taubenschlachgesellschaft!

Wenn Du nach 1980 geboren wurdest und in Watte gepackt warst, nicht weiterlesen, da es Dich nicht betrifft. Wenn Du als Kind aber in den 60er, 70er oder 80er Jahren lebtest, unbedingt weiterlesen!!! Es ist zurückblickend kaum zu glauben, dass wir überhaupt noch leben! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte, ABS, ESP oder Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleich- oder Reinigungsmitteln. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Finger und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm (Gab es die eigentlich schon?). Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang am Alkenbrink hinunter, dass die Dinger keine Bremsen hatten (Wer bremst verliert!). Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. In den Ferien wurde im Garten gezeltet, die ganze Nacht war man unterwegs oder saß am Kartoffelfeuer. Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei (Die gab es ja auch noch nicht!)! Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst DDich noch an "Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau, Dieter F. und Jörg T. hatten regelmäßig ein Loch im Kopf, 30.000 Leute sind im Stadion, aber immer die Selben kriegen den Ball an den Kopp. Das war halt so, damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick guter Butter, tranken sehr viel süße Limonade und wurden trotzdem nicht zu dick. In der Futterkrippe gab es für 40 Pfennig den Gammler: Ein frittiertes Brötchen mit heißem Ketchup darüber! Eine Pommes mit Mayo konnten wir uns schließlich nicht jeden Nachmittag erlauben. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen, es gab höchstens mal eine Fressecke. Wir hatten nicht: Playstation, Wii, Nintendo DS, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf DVD, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde und gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht zu klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns, wir nahmen einfach das Rad und das auch bei Regen. Samstags hat der Papa dann die Kette geölt! Wie war das nur möglich? Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war (Bayernfans und Dicke mussten ins Tor!). Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klar zukommen, eine besondere Demütigung war: "Wir kriegen den Bender oder den Stölten und Ihr dafür den Lahme, den Bertling, den Seelig und den Timmermann!" Oder wir kamen mit durchgescheuerten, blutenden Knien vom Aschenplatz wieder. Hosen mit noch nicht geflickten Knien gab es gar nicht. Und weil man ja schließlich wuchs, hatte so manche Buchse Hochwasser und am Hintern ein eingenähtes Dreieck aus Jeans- oder Cordstoff. Schick' heute mal einen Zwölfjährigen so auf die Straße, wobei ich das auch früher schon ziemlich dämlich fand! Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden, Besuchen beim Kinderpsychologen oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung (Kopfnoten hätten meine Eltern in die vollendete Verzweiflung getrieben!). Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern uns nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas! Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit all dem wussten wir umzugehen! Und Du gehörst auch dazu?!? Herzlichen Glückwunsch !!! WIR WAREN HELDEN! Und sind es eigentlich geblieben, auch wenn wir uns heutzutage mit der neuen Rechtschreibung befassen müssen, weil wir jetzt ja schließlich auch Eltern schulpflichtiger Kinder sind, denen bei Zeiten die Haare zu Berge stehen (Stichwort Marius!)...